Nächstes OV-Treffen:
> Dienstag, 18. Juni 2013, 20 Uhr, Hotel Rad, Tettnang
Kein Platz für Renz (FW) im Regionalwerk
(17.04.2013, hs) Die Grünen-Fraktion im Tettnanger Stadtrat fordert in einem offenen Brief Stadtratskollegen Konrad Renz (FW) auf, seinen Platz in der Gesellschafterversammlung des Regionalwerks Bodensee für die Stadt Tettnang, zurückzugeben. Die Fraktion der Freien Wähler bitten sie, einen neuen Vertreter vorzuschlagen. Den offenen Brief sandte Fraktionssprecher Hans Schöpf zeitgleich per E-Mail an Stadtratskollegen Renz, Bürgermeister Walter, Geschäftsführer des Regionalwerks Steffens, die Agenda 21 Tettnang, sowie die Fraktionssprecher der im Gemeinderat vertretenen Parteien und Gruppierungen und zusätzlich per Post an Stadtratskollegen Renz. In dem Brief wird nicht sein Rücktritt als Stadtrat gefordert, sondern die Aufgabe seines Sitzes im Regionalwerk Bodensee. Stadtrat Renz wäre also durchaus nicht “mundtot”, was er als Ziel der Grünen-Initiative glaubt zu erkennen. > der offene Brief im vollständigen Wortlaut
Grünen-Fraktion drängt auf Stellungnahme der Stadtplaner
(20.03.2013) Lässt sich das Gelände “Alte Kistenfabrik” tatsächlich beleben? > zum Beitrag
Faire Grabsteine - Feigenblatt oder konsequenter Schritt
(20.03.2013) > zum Beitrag
Stuttgart 21 - Die Kostenlüge
(ka, 17.03.2013) Spannend und gleichzeitig erschreckend, die Kostenentwicklung von Stuttgart 21 und die Aussagen der Politiker, speziell die der CDU, zu verfolgen.
Der Tettnanger Grüne Ortsverband hat schon nach Bekanntwerden der Berechnungen des Bundesrechnungshofs - also noch deutlich vor der Volksabstimmung auf die Kostenexplosion hingewiesen. Im März 2012 dann nochmals mit einem Brief an Verkehrsminister Hermann.
Schade, dass die damals Verantwortlichen deutliche Schwächen im Rechnen und vor allem auch Schwächen in der Annahme von Experten-Gutachten waren, zumal der Bundesrechnungshof schon sehr gewichtige Experten sind.
Unerklärlich ist auch, weshalb aufgrund der Erkenntnisse des Bundesrechnungshofs, keine Reaktion des Bundes, als Eigner der Bahn kam...
Ich werde den Verdacht nicht los, dass manche Leute nicht richtig mit Geld umgehen können, das ihnen nicht gehört. Von der ihr nachgesagten Wirtschaftskompetenz der CDU kann ich auf jeden Fall nichts (mehr) erkennen.
Generell kann ich mich aber den Worten des Ministerpräsidenten Kretschmann anschliessen: Stuttgarter Zeitung: 15.03. 2013: Winfried Kretschmann vermisst bei Strobl, Oettinger & Co. jedes Problembewusstsein. “Warum”, fragte er jüngst im StZ-Interview, “höre ich von den Befürwortern nicht einen einzigen nachdenklichen Satz, wie es zu dieser eklatanten Verteuerung kam?” > http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-keine-silbe-kritik-zur-kostenexplosion-page1.15c7ee32-faf7-4ce1-8261-6af41100117b.html
Podiumsdiskussion zum Internationalen Frauentag ist auf große Resonanz gestoßen.
Eine Initiative der Frauenbeauftragten der Grünen Bodenseekreis, Andrea Rehm.
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Gemeinschaftsschule - Information aus erster Hand
(hs, 13.03.2013) Christian Schweizer unterrichtet an der Gemeinschaftsschule in Schemmerhofen und vermittelte dem Tettnanger Grünen Ortsverband einen Einblick aus erster Hand in den Alltag dieses neuen Schultypus. Länger gemeinsam Lernen, Lern- anstatt Lehrkultur, individuelle Förderung usw. waren nur einige Schlagwörter, welche er anschaulich am Beispiel der Schule erläuterte. Und man spürte, dass es diesem jungen Lehrer ebenso Spaß macht, an einer Gemeinschaftsschule zu unterrichten wie seinen Schülern dort zu lernen. Viele Negativ-Erfahrungen zum Thema Schule, welche “ältere Semester” noch in Erinnerung haben, werden mit diesem Schultypus vermieden.
Es scheint an der Zeit, dass auch in Tettnang die öffentliche Diskussion in Gang kommt, wann Tettnang seine erste Gemeinschaftsschule bekommt. Das Schulzentrum auf dem Manzenberg wäre dafür ein hervorragender Standort.

Am 28. Februar 2013 besuchte Edith Sitzmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen Landtagsfraktion in Baden-Württemberg gemeinsam mit Manne Lucha, MdL, Grüne, Tettnang. Nach einem Besuch bei ifm electronic führte sie der Weg zum Mittagessen in die Traditionsgaststätte Krone am Bärenplatz, wo sie sich mit Bürgermeister Bruno Walter zu einem Gespräch beim Mittagessen traf, an welchem auch Hans Schöpf, Fraktionsvorsitzender der Grünen-Stadtratsfraktion teilnahm.


Rede der Grünen-Fraktion im Kreistag des Bodenseekreises zum Kreishaushalt 2013
Unser Kandidat zur Bundestagswahl: Alexander Gaus
Stellplatzsatzung für Fahrräder
(23.11.2012, hs) Man weiß es aus eigener Erfahrung: Den Topf, der ganz oben oder ganz hinten im Schrank steht, benutzt man ungern. Was griffbereit ist, kommt eher zum Einsatz. So ist es auch mit dem Fahrrad. Wenn man es erst den halben Keller umräumen muss, um an das Rad zu kommen, es dann durch enge Kellergänge schieben und die Treppe hoch tragen muss, dann bleibt es einfach ungenutzt und man nimmt das Auto, das steht benutzerfreundlich und jederzeit sofort einsatzbereit auf dem durch die städtische Stellplatzsatzung an vorgeschriebener Stelle auf dem Grundstück. Damit insbesondere in der Stadt das umweltfreundliche, platzsparende, kostengünstige und auf innerstädtischen Wegen oftmals auch gegenüber dem Auto schnellere Fahrrad öfter zum Einsatz kommt, haben die Tettnanger Grünen nun beantragt, auch für Fahrräder eine Stellplatzsatzung zu erlassen, in welcher geregelt ist, wie bei Neubauten Fahrräder unterzubringen sind, in welcher Anzahl und wie die Wege zwischen Fahrradstellplatz und öffentlichem Weg beschaffen sein müssen. In der Region hat Friedrichshafen bereits eine entsprechende Richtlinie beschlossen und in Konstanz wurde eine Satzung erlassen, an welcher sich er Antrag der Tettnanger Grünen orientiert. > zum Antrag
Faire Grabsteine
(23.11.2012, hs) Auf Antrag der Grünen hat der Tettnanger Gemeinderat seinerzeit beschlossen, keine Beschaffungen zu tätigen, bei denen ausbeuterische Kinderarbeit beteiligt sein könnte. Dies zielte insbesondere auf Pflastersteine aus Indien und China ab. Gerne hätte man damals bereits mit beschlossen, sicherzustellen, dass auf den städtischen Friedhöfen nur Grabsteine aufgestellt werden dürfen, bei denen ausgeschlossen ist, dass bei ihrer Produktion ebenfalls ausbeuterische Kinderarbeit steckt, doch leider fehlte eine Rechtsgrundlage hierfür. Die grün-rote Landesregierung hat diese Rechtsgrundlage nunmehr geschaffen, weshalb die Tettnanger Grünen-Fraktion im Gemeinderat nunmehr einen entsprechenden Antrag bei der Stadtverwaltung eingereicht hat. Mittlerweile gibt es verschiedene Labels und Zertifikate, mit welchen der Nachweis erbracht werden kann, dass keine ausbeuterische Kinderarbeit in Grabsteinen steckt: > Zertifix, > Fairstone. Darüberhinaus gibt es entsprechende Zertifizierungen und ein europäisches Siegel ist in Vorbereitung. Weitere Information zum Thema auf der Homepage von > Terre des hommes
Manne Lucha (MdL) besucht Bergpracht
(19.10.2012, hs) Schon mehrfach waren sie sich begegnet, sei es bei der letzten Leistungsschau in Tettnang oder beim Rundgang über die diesjährige Oberschwabenschau. Jetzt hat es mit einem Betriebsbesuch durch > Manne Lucha (MdL) von den Grünen bei > Bergpracht-Milchwerk in Tettnang-Siggenweiler geklappt. Begleitet von Dr. Susanne Lund, Hans Schöpf und Christina Schweizer (alle Tettnanger Grünen-Stadträte/innen) widmete der Landtagsabgeordnete zwei Stunden dem Gespräch mit Geschäftsführer Karl-Georg Gessler.
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(29.08.2012, hs) Über 230 € gehen an die > Ärzte ohne Grenzen. Das ist das Ergebnis der Tettnanger Lichterstunde am 9. August 2012 auf dem Montfortplatz. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Abends dafür ein ganz herzliches DANKESCHÖN für ihr Kommen und den Kauf eines oder mehrerer Teelichter. Wir sind sicher, dass mit den Ärzten ohne Grenzen als Empfänger des Erlöses eine gute Wahl getroffen wurde.
Stimmungsvolle Lichterstunde (10.08.2012, hs)
Petrus hat „dicht gehalten“ und über 100 Bürgerinnen und Bürger sind dem Aufruf der Tettnanger Grünen gefolgt und gedachten am späten Donnerstag der Geschehnisse in Hiroshima und Nagasaki vor 67 Jahren.
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Die „Lichterstunde“ sei zur Erinnerung an die schrecklichen Geschehnisse vor 67 Jahren wichtig, da es immer weniger Menschen gebe, die noch eigene Erinnerungen daran hätten.
Frieden sei keine Selbstverständlichkeit. Mit den römischen Verträgen und dem Aufbau der Europäischen Union seien die westeuropäischen Staaten näher aneinandergerückt, seit 67 Jahren lebe man in Westeuropa in Frieden. Dies solle man nicht dadurch aufs Spiel setzen und herbeireden, dass man mit der Auflösung dieser Gemeinschaft jetzt beginne, denn das sei nicht nur eine Frage der Wirtschaft.
Für den sport-verletzten Bürgermeister Bruno Walter erläuterte stellvertretender Bürgermeister Johannes Übelhör (Grüne) die Ziele der „Bürgermeister für den Frieden“, denen sich Tettnang im Jahre 2008 angeschlossen haben. Die Bürgermeister seien für das Wohl ihrer Bürger verantwortlich. Deshalb versuchen in Deutschland über 400 Städte und Gemeinden über diese Organisation Einfluss auf die Verhandlungen über Atomwaffensperrverträge auszuüben.
Auf besonderes Interesse stieß anschließend Dr. Klaus Volmer aus Amtzell, der ebenso wie seine Frau Dr. Amy Neumann-Volmerschon mehrfach für den Verein Ärzte ohne Grenzen in Krisengebieten im Einsatz war, so z.B. im Irak und dem Kongo, wo seit kurzem erneut gewaltsame Auseinandersetzungen aufflammen und möglicherweise einen neuerlichen Einsatz der Ärzte ohne Grenzen erforderlich machen. Er stellte seine Organisation vor, die weltweit völlig ohne politischen Hintergrund den Menschen humanitäre, insbesondere medizinische Hilfe zukommen lässt, die diese notwendig benötigen, sei es durch Naturkatastrophen oder aber auch durch gewaltsame Auseinandersetzungen. Ganz wichtig ist ihnen dabei, dass sie keine Partei ergreifen, sondern allein die Hilfe für die Menschen in den Mittelpunkt stellen. Er schilderte, wie manchmal ein Anruf aus der Berliner Zentrale des deutschen Vereins von Ärzte ohne Grenzen eingeht mit der dringenden Bitte, zu einem Einsatz zu kommen. Da gelte es ganz schnell eine Vertretung für die heimische Praxis zu finden und schon einen Tag später finde man sich im Kreise eines Kollegiums an einem ganz anderen Ort auf der Welt im Einsatz wieder. Ortsverbandsvorstand Kajo Aicher dankte Dr. Volmer mit einem Paket fairer Produkte für sein Kommen und seine Tätigkeit in veschiedenen Einsäzen.
Mit den Ärzten ohne Grenzen, die auch schon mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurden, hat die Lichterstunde einen würdigen Empfänger für den Erlös, der durch den Verkauf von Teelichtern zustande gekommen ist. Diese brachten die auf dem Montfortplatz aufgemalte Fridenstaube von Picasso in der Nacht zum Leuchten und kurz nach 23 Uhr ging ein nachdenklich stimmender Abend zu Ende.
Nur ein “Kann”, kein “Muss”
(01.08.2012, hs) Radfahren in der Stadt soll einfacher werden, auch in Tettnang. Nach und nach wird die Tendenz auch in Tettnang erkennbar: In der Innenstadt soll der Radverkehr in der Regel auf der Straße bei reduzierter Verkehrsgeschwindigkeit stattfinden und nur ausnahmsweise auf einem gesonderten Weg oberhalb der Bordsteinkante. Dem dient zunächst auch der Beschluss, in weiten Bereichen der Kernstadt einen “verkehrsberuhigten Geschäftsbereich” einzurichten, denn in diesem darf nur noch Tempo 20 gefahren werden. Wo es die Straßenbreite erlaubt, werden sogenannte “Schutzstreifen” für die Radler eingerichtet, das ist ein geschützter Bereich auf der Fahrbahn für die Radler, der von Autos nur überfahren werden darf, wenn kein Radler gefährdet wird. Dort wo ein Schutzstreifen mit gestrichelter Linie markiert ist, darf nicht auf dem Gehweg geradelt werden, sondern ist dort untersagt.
Wo kein Schutzstreifen Platz findet, wird ohne einen solchen auf der Fahrbahn geradelt, ausnahmsweise wird aber meist das Radeln auf dem Gehweg mit dem Zusatzschild “Radfahren frei” erlaubt. Dieses “Radfahren frei” ist aber kein Muss für die Radler, sie dürfen weiterhin auf der Fahrbahn radeln. Nur wer sich dort unsicher fühlt, seine Kinder mit dem Rad begleiten möchte oder sich als Senior dem Verkehr auf der Straße nicht mehr gewachsen fühlt, darf ausnahmsweise auf dem Gehweg radeln. Dort muss man sich als Radler aber dem Fußgängerverkehr unterordnen und darf auch keine durchgängige Radführung erwarten. Da heißt es manchmal schon absteigen, das Rad schieben und den Zebrastreifen benutzen.
Autofahrer, die meinen Radler, die auf der Straße radeln, durch Hupen und Gestikulieren auf den “Gehweg, Radfahren frei” verweisen zu müssen, irren sich. Diese Beschilderung ordnet für die Radler eben keine Benutzungspflicht an, sondern diese haben ein freies Wahlrecht, ob sie, wie es in der Regel vorgesehen ist, auf der Fahrbahn radeln wollen, oder ausnahmsweise auf dem Gehweg “Radfahren frei”.
Übergabe des Schrankendienste s (23.07.12, (hs), Der sonn- und feiertägliche Schrankendienst an der ehemaligen B 467 zwischen Tettnang-Argenhardt und Gießenbrück wird lüclenlos fortgesetzt. Am 22. Juli fand durch Stadtrat Hans Schöpf (Grüne) die Übergabe an Georgine Dimmler vom Kindergarten St. Gallus statt. Von diesem wird er künftig organisiert, nachdem sich der Grünen-Ortsverband nach rund 10 Jahren ehrenamtlichem Schrankendienst von diesem zurückgezogen haben. Künftig wird der Dienst gegen eine Aufwandsentschädigung erbracht, welche die Eltern des Kindergartens für dessen Zwecke erwirtschaften wollen. Gleich bei der Übergabe konnte Frau Dimmler erleben, welche Bedeutung die Schranke für das Fahrverbot hat. Während des abendlichen Öffnens der Schranke drehten zwei Pkw’s wieder um, weil die Schranken noch nicht geöffnet waren, zwei weitere Pkw’s fuhren kurz nachdem die Schranke geöffnet war, durch den Straßenabschnitt, obwohl das sonntägliche Fahrverbot auch ohne geschlossene Schranke gilt und deutlich beschildert ist. Eins der beiden Autos musste die ganze Strecke dann auch wieder zurück fahren, denn zwar konnte es die eben geöffnete Schranke bei Gießenbrück passieren, aber diejenige bei Argenhardt war noch zu.
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In Tettnang beträgt das Verhältnis derzeit noch 18 Männer (75 %) zu 6 Frauen (25 %), wenn man den Bürgermeister nicht mitzählt. In der Gemeinderatsitzung vom 11.07.2012 wird sich das Verhältnis ein wenig zu Gunsten der Frauen verschieben, wenn nach dem Ausscheiden von Stadtrat Fritz Tauscher (CDU) Frau Maria Locher (CDU) nachrückt. Der aktuelle Stadn in den einzelnen Fraktionen: CDU 10:1, Freie Wähler 7:3, Grüne 2:2, SPD 1:0.
Frauenquote bei der Kommunalwahl?
Tettnangerin Andrea Rehm weiter in LAG Frauenpolitik
(04.04.12, hs) Andrea Rehm aus Tettnang, die schon bislang für den Kreisverband Bodenseekreis in der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Frauenpolitik in Stuttgart aktiv war, berichtete auf der letzten Kreismitgliederversammlung (KMV) Bodenseekreis in Markdorf über die Arbeit in dieser LAG. Chancengleichheit bei der Jobsuche, ungleiche Bezahlung für gleiche Arbeit und die geringe Anzahl von Frauen in Gremien wie den Kreistagen und den Gemeinderäten sind einige Themen, mit denen sich diese LAG befasst. Andrea Rehm wurde im Anschluss an ihren Bericht einstimmig für weitere zwei Jahre in ihrem Amt als Deligierte des Kreisverbands in dieser LAG in Stuttgart bestätigt - Gratulation.
Grünen-Ortsverband stellt Gemeinschaftsschule vor
(13.10.11, hs, Fotos: ka) Im Rahmen einer gut besuchten Veranstaltung im “Aquarium” der Manzenbergschule stellte der Tettnanger Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen das Projekt der Gemeinschaftsschule vor. Unter dem Titel “Schule im Umbruch - Was ist das - Gemeinschaftsschule” begrüßte Ortsverbands-Vorsitzender Kajo Aicher und Mit-Moderatorin Dr. Susanne Lund die zwei Hauptredner des Abends, Manne Lucha, MdL, und Rudi Bosch, bekannt als “Schulrebell” von Ravensburg. Die Besucher,
Zum Auftakt stellte Manne Lucha die Pläne der Stuttgarter Landesregierung vor, ehe Rudi Bosch die Entwicklung in Ravensburg darstellte und, was sich die Grünen unter dem Projekt Gemeinschaftsschule vorstellen. Die individuelle Förderung jeden Kindes nach seinen Fähigkeiten, egal in welcher Alters- und Leistungsstufe, die Stärken hervorheben und nicht Schwächen bewerten, waren einige Stichworte. Auch soll nicht jeder Schule vor Ort das Projekt “Gemeinschaftsschule” übergestülpt werden, sondern Schulen, Schulträger und Eltern sollen sich selbst gemeinsam auf den Weg machen.
> das pädagogische Konzept von Ravensburg
> “Modell”schule Ravensburg
(12.10.11, hs) Das Regionalwerk Bodensee macht einen Schritt in Richtung Förderung regionaler Projekte für erneuerbare Energie. Ab Ende Oktober bietet das Regionalwerk einen Öko-Tarif an, bei welchem 1 Cent je Kilowattstunde direkt in einen Fonds geht, aus welchem Projekte für erneuerbare Energieen in der Region finanziert oder bezuschusst werden. Demnächst findet sich der Tarif auch auf der > Der Grüne Cent

Stand:
11.05.2013