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Bündnis 90/Die Grünen:
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Nächstes OV-Treffen: |
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Flutkatastrophe in Pakistan |
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Afrika-Tag im Freibad Ried (27.08.10, hs) Toller Erfolg für die Initiatoren des Afrika-Tages am Samstag, den 21. Aug. 2010 im Tettnanger Freibad Ried. Die Benefizveranstaltung zugunsten “Menschen helfen Menschen” und der “Tettnanger Äthiopienhilfe” mit zahlreichen Informationsständen, afrikanischem Essen und am Abend mit “Pierrik & friends” mitreißender afrikanischer Musik spülte auch dank vieler Schwimmer/innen und Sponsoren einige Euros in die Spendenkasse. Die Sponsoren (Dank an Bike-Studio Assfalg, Tettnang und Weingarten, Metzgereien Forster und Gössl, Tettnang, Regionalwerk Bodensee, die Hotels Rad und Ritter, Tettnang, EBRA Dienstleistungen, Ravensburg und Otto Berenbold, Baugewerbe Zussdorf) verpflichteten sich füjr jede geschwommene Bahn 50 Cent zu spenden. Und es wurde eifrig geschwommen: Insgesamt kamen 8.846 Bahnen und damit 4.423 € zusammen. 42 Einzelpersonen, 8 Familien und 8 Mannschaften gingen für die Aktion ins Becken, wobei sich das Wetter ausnahmsweise von seiner besten Seite zeigte. Auch die Tettnanger Grünen trugen zu diesem Erfolg bei. Nachdem sich in den Schulferien keine komplette Grünen-Mannschaft mehr zusammenstellen ließ, sprang Grünen-Stadtrat Hans Schöpf spontan für die städtische Mannschaft dreimal ins Wasser und legte insgesamt 116 Bahnen zurück. Aus dem Stadtrat sprang neben ihm auch noch Georgine Dimmler, FW, ins Becken. Dank gebührt auch den Helferinnen und Helfern vom DLRG, welche 12 Stunden lang Bahn für Bahn notierten, Bahnen absperrten und für die Sicherheit sorgten, sowie dem Team der Tettnanger Stadtverwaltung für die gute Organisation. Insgesamt war der Tag eine rundum gelungene Veranstaltung, der man eine Wiederholung wünscht (und weniger Schnaken beim abendlichen Konzert). |
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Endlich - Neues Schloss ist behindertengerecht (24.08.10, hs) Wie viele Jahre mussten sich Besucher des Amtsgerichts über lange Treppen zu den Sitzungssälen im 2. Obergeschoss schleppen? Das Schlossmuseum im 1. Obergeschoss war ebenso nur über Treppen erreichbar, wie der Rittersaal im 2. OG. Viele Konzertbesucher kennen es.
Letztlich wurden auch behindertengerechte Toiletten eingerichtet. Einzig das Notariat mit dem Grundbuchamt scheint nach wie vor von diesem Zugang abgeschnitten, denn es befindet sich im 1. Obergeschoss in der Sud-West-Ecke, was bedeutet, dass es zu beiden Seiten keinen Zugang zum Aufzug hat. Auf der einen Seite ist der Durchgang durch den geschlossenen Bacchussaal versperrt, auf der anderen durch die Schlosskapelle. So bleibt es nach wie vor nur über Treppen erreichbar. |
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(15.08.10, hs) > mehr Information bei foodwatch |
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Google Street View (15.08.10, hs) Sie wollen Ihr Haus nicht in Google Street View potentiellen Einbrecher zur Besichtigung frei geben? Dann wehren Sie sich und schreiben an Google. > Hier finden Sie einen Musterbrief in Word, in welchem Sie einfach die Formularfelder mit Ihren Angaben überschreiben müssen. Sie können diesen Brief natürlich auch per E-Mail an Google senden > streetview-deutschland@google.com) |
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Unruhen in St. Aignan-sur-Cher, der französischen Partnerstadt Tettnangs (02.08.2010, hs) Vergangenes Wochenende weilte eine Delegation aus Tettnang zum offiziellen Besuch in St. Aignan-sur-Cher unter anderem um das 20-jährige Partnerschaftsjubiläum zu feiern. Bei ihrer Rückkehr werden sie einiges zu erzählen haben. Vor wenigen Tagen wurde ein 22-jähriger Vater bei einer Polizeikontrolle erschossen. Nach Meldungen soll er keine Fahrerlaubnis gehabt haben und deshalb versucht haben, die Straßensperre der Polizei zu durchbrechen. Nach diesem Ereignis gab es in und um St-Aignan Unruhen, 300 Polizisten waren im Einsatz, 6 Autos brannten, Brandsätze wurden durch Rathausscheiben geworfen usw.. |
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Brand-aktuell |
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Zum Besuch von Kultusministerin Schick an der Manzenbergschule und der Fa. Wenglor am Freitag, 23. Juli 2010: „Langweilige Gespräche“ – das hätten Sie anders haben können, Frau Ministerin (24.07.10, hs) Small talk und Lächeln in die Kameras, mehr als sich medienwirksam mit einer Vorzeigeschule und einem Erfolgsunternehmen zu schmücken war offensichtlich nicht gewollt. Nachdem sich nichtssagende Ministerbesuche zur Zeit häufen (> weiterer Artikel), fragte die Grünen-Gemeinderatsfraktion am vergangenen Montag bei Bürgermeister Walter nach, ob bei dem am Freitag anstehenden Besuch von Kultusministerin Schick in der Manzenbergschule nicht jeweils ein/e Fraktionsvertreter/in aus dem Gemeinderatsausschuss „Schulen, Kindergärten und Soziales“ teilnehmen könne. Immerhin ist die Stadt Schulträger und der Gemeinderat hat insoweit über manches zu beschließen, zuletzt z.B. ob die Manzenbergschule Werkrealschule mit Ganztagesangebot werden soll. Der Bürgermeister mühte sich redlich und teilte am Donnerstag mit, dass jeweils ein/e Vertreter/in an dem dreiviertelstündigen Gespräch mit der Ministerin teilnehmen könne. Da hatte man aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Am Freitag Morgen ließ Frau Ministerin mitteilen, dass die Teilnahme von Fraktionsvertretern unerwünscht sei. Fürchtete sie kritische Fragen vor laufender Kamera? Die Manzenbergschule kann man als Vorzeigeschule betrachten, die Schulsozialarbeit, aus deren Finanzierung sich das Land vollständig zurückgezogen hat, ist beispielhaft. Nicht alle sind dem Modell „Werkrealschule“ mit Freuden gefolgt, sondern nur, weil ihnen mehr oder weniger nichts anderes übrig blieb. Ab 2013 wurde den Kommunen der Anspruch auf einen Betreuungsplatz für unter Dreijährige aufgedrückt, die Zuschussmittel für Kindergärten hat das Land aber für die Zukunft gedeckelt. Mit dem Orientierungsplan für Kindergärten hat das Land erst hochfliegende Bildungshoffnungen geweckt und sich dann aus der finanziellen Verantwortung gestohlen. Aber mit solchen Dingen wollte sich die Ministerin wohl nicht konfrontieren lassen. So sieht Landtagswahlkampf auf Steuerzahlers Kosten aus! Mehr als ein halbes Jahr vor der Wahl kann man es ja noch machen, später wäre es doch zuuu unanständig! |
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Klares Votum für Lucha und Rehm (16.07.10, hs) Jeweils mit 29 Stimmen bei nur einer Enthaltung und ohne Gegenstimme nominierten am 15. Juli 2010 die Grünen des Landtagswahlkreises 69 (Ravensburg, Tettnang, Meckenbeuren, Neukirch) Manne Lucha (Ravensburg) zu ihrem Erstkandidaten und Andrea Rehm (Tettnang) zur Ersatzkandidatin. Bei den Landtagswahlen am 27. März 2011 gehört Tettnang nicht zum Wahlkreis Bodenseekreis, zu dem es kommunal gesehen eigentlich zählt, sondern zum Wahlkreis Ravensburg. Sie finden daher links bis zur Landtagswahl auch den schnellen, direkten Link zum > Grünen Kreisverband Ravensburg.
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Windrad bei Dieglishofen (21.05.10, hs) Dezentrale und regionale Erzeugung regenerativer Energie einerseits und Natur- und Landschaftsschutz andererseits stehen sich bei der Frage des Baus von Windrädern regelmäßig gegenüber. So wurde auch im Technischen Ausschuss der Stadt Tettnang am 19. Mai 2010 über ein entsprechendes Vorhaben diskutiert. Ein Grundstückseigentümer hat nach der Möglichkeit der Realisierung eines solchen Projekts bei der Stadt nachgefragt, ein formeller Bauantrag oder eine Bauvoranfrage liegt allerdings noch nicht vor. Es erscheint sogar fraglich, ob für das Projekt überhaupt eine solche notwendig wäre. Hier zunächst eine Fotomontage des Projekts (aus der Sitzungsvorlage, Schmelzer+Friedemann, Ostfildern): Wie man sieht handelt es sich nicht um einen Das Landratsamt stellt sich gegen ein solches Projekt. Es stehe in Widerspruch zu Landschafts- und Naturschutz, gebe Probleme mit Schlagschatten und Rotorgeräuschen und es sei eine Präzedenzwirkung zu befürchten. Das Landratsamt will also grundsätzlich keine Windräder, egal wo, der Standort spiele keine Rolle. Weiter zweifelt es die Wirtschaftlichkeit an. Da mache es sich das Landratsamt zu einfach, wenn es lediglich die alte Argumentation im Hinblick auf konventionelle große Windräder wiederhole, so Grünen-Stadtrat Hans Schöpf. Zunächst habe er den Eindruck, dass die Fotomontage das Windrad zu groß darstelle, vergleiche man die Größenangaben und den Vergleich mit benachbarten den Bäumen. Die Wirtschaftlichkeit gehe das Landratsamt gar nichts an, dies sei Sache des Betreibers. Das optische Problem sehe er nicht so gravierend an. Angesichts der geringen Höhe und bei unauffälliger Lackierung sei die Anlage aus größerer Entfernung gar nicht mehr zu erkennen. Die Rotorblätter seien so schmal, dass bei Drehung in Betrieb auch kein zylindrischer, geschlossener Körper erscheine, sondern die Anlage eher durchsichtig werde. Zur Geräuschemmission konnte FW-Stadtrat Karl Welte eine Schalluntersuchung vorlegen, welche nur sehr geringe Geräusche attestiert. Die benachbarte Straße dürfte selbst bei wenig Verkehr mehr Lärm verursachen. Das Geräusch, das bei herkömmlichen Windrädern dadurch entstehe, dass die Rotorblätter sich immer wieder dem Mast nähern und diesen passieren, entfalle hier, da der Abstand zwischen Windflügel und Mast stets gleich bleibe. Grünen-Stadtrat Johannes Übelhör machte darüber hinaus darauf aufmerksam, dass es sich um eine Anlage eines oberschwäbischen Herstellers handle. Auch insoweit sei die pfiffige Technik unterstützungswürdig. Grünen-Stadtrat H.Schöpf meinte, man müsse im Moment weder Ja noch Nein sagen, da kein formeller Antrag vorliege, sondern könne sich noch in Ruhe eine bestehende, in Betrieb befindliche Anlage gleichen Typs anschauen. Dies war auch die Meinung des Bürgermeisters und so wird der Gemeinderat die Gelegenheit erhalten, eine solche zu besichtigen. Insgesamt war zu spüren, dass der Ausschuss eher dazu tendiert, das Projekt zu befürworten und gegenüber Photovoltaik-Anlagen gleich zu behandeln. Auch hier habe man zunächst geglaubt, die “schwarzen” Dächer würden die Landschaft verschandeln, mittlerweile habe man sich daran längst gewöhnt. Man könne nicht zu Atomstrom Nein sagen, die Erzeugung regenerativer Energie regional und dezentral, dort wo es möglich wäre und sie gebraucht wird, aber verhindern. Aus Sicht der Tettnanger Grünen-Stadtrats-Fraktion eine erfreuliche Entwicklung der Denkweise im Stadtrat. |
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Unsere letzten Beiträge (fehlende Nummern sind gelöscht): |
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Nr. 1011/29.07.10 Nr. 1010/29.07.10 Nr. 1009/10.07.10 Nr. 1008/10.07.10 Nr. 1007/02.06.10 Nr. 1006/23.03.10 Nr. 1005/19.03.10 Nr. 1004/14.03.10 Nr. 1003/16.06.10 Nr. 1002/15.05.10 Nr. 1001/15.05.10 Nr. 1000/15.05.10 Nr. 999/15.05.10 Nr. 998/13.03.10 Nr. 997/13.03.10 Nr. 996/07.02.10 Nr. 995/22.12.09 Nr. 994/12.12.09 Nr. 993/22.11.09 Nr. 989/14.10.09 |
Gesplittete Abwassergebühr - billiger, teurer, gerechter? Aus der Gemeinderatssitzung vom 28. Juli 2010 Aus der Gemeinderatssitzung vom 7. Juli 2010 Aus der Gemeinderatssitzung vom 16. Juni 2010 Am 27. März 2010 ist Landtagswahl ?! Etwa 1.200 Tonnen CO2 vermieden Tettnanger Grüne als Vordenker Aus der Gemeinderatssitzung vom 09.06.2010 Aus der Gemeinderatssitzung vom 12.05.2010 Aus der Gemeinderatssitzung vom 05.05.2010 Aus der Gemeinderatssitzung vom 28.04.2010 Aus der Gemeinderatssitzung vom 14.04.2010 So soll es aussehen (Gebäude Montfortstraße, ehemals Sparkasse) Aus der Gemeinderatssitzung vom 10. März 2010 Aus der Gemeinderatssitzung vom 3. Februar 2010 Aus der Gemeinderatssitzung vom 9. Dezember 2009 |
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